Seelsorge

Unsere Hauskapelle bietet Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern die Möglichkeit zum stillen Verweilen und Gebet.

 

Da sich die Mehrheit der Bewohner unserer Einrichtung in einer christlichen Kirche beheimatet fühlt, haben die Feier der Eucharistie oder des Abendmahls einen hohen Stellenwert. Jeweils am 2. Donnerstag im Monat findet um 10.30 Uhr in der Hauskapelle ein evangelischer Gottesdienst mit Spendung des Abendmahls statt. Auf Wunsch bringt die Pastorin anschließend das Abendmahl zu Bewohnern auf das Zimmer. An allen übrigen Donnerstagen wird in der Kapelle um 11.00 Uhr ein katholischer Gottesdienst gefeiert. Bewohner, die nicht mehr selbstständig an den Gottesdiensten teilnehmen können, werden von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet.

 

An jedem 3. Donnerstag besucht der Seelsorger auf Wunsch nach dem Gottesdienst die kranken Bewohner in ihrem Zimmer und bringt ihnen die Krankenkommunion. Mitarbeiter aus der Pflege und des Sozialen Dienstes fragen kontinuierlich nach, ob Bewohner den Besuch des Seelsorgers wünschen. Darüber hinaus können mit den Seelsorgern Termine für ein Gespräch aus aktuellem Anlass oder ein Krankenbesuch/Krankensalbung, z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung, vereinbart werden.

 

Montags findet um 16.00 Uhr in unserer Hauskapelle eine Andacht statt, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern gestaltet wird und zu der alle Bewohner eingeladen sind.

 

Die Seelsorger der Kirchengemeinden und alle Mitarbeiter sind offen für das Gespräch mit Bewohnern und auch Angehörigen nicht christlicher Religionen und Nichtgläubigen. Auf Wunsch werden Kontakte zu einer anderen Religionsgemeinschaft hergestellt.

Sterbebegleitung

Wir wollen unseren Bewohnern und Gästen einen Lebensabend in Würde ermöglichen. Dazu gehört für uns auch eine individuelle und persönliche Sterbebegleitung. 

 

Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, daß er weitergeht? 

Ja! Er soll nur weitergehen-
denkt man und vergißt dabei,
daß nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit. 

Ist es auch schwer, ihn geh'n zu lassen
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand. 

Marienhaus Seniorenzentrum St. Elisabeth

Hospitalstraße 5
53783 Eitorf
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Ansprechpartner

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